Lösungen / KKS‑Isolation im Dükergebäude
Raffinerie Heide
KKS‑Isolation im Dükergebäude
In Brunsbüttel betreibt die Raffinerie Heide GmbH ein Dükergebäude als Teil der Pipeline- und Logistikinfrastruktur zwischen Tanklager und Verarbeitungsanlagen. Im Zuge von Modernisierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen sollten kritische Rohrleitungsverbindungen so ausgeführt werden, dass sie langfristig den Anforderungen an Sicherheit, Korrosionsschutz und Betriebssicherheit gerecht werden – bei zugleich sehr beengten Einbausituationen.
ISOFLANGES lieferte hierfür kundenspezifische KKS‑Isolierflanschsysteme, die speziell für eine einseitige Druckbeanspruchung ausgelegt wurden. Durch die Kombination aus Druckring und Isolierring wird eine sichere elektrische Trennung der Rohrleitungssysteme erreicht, ohne zusätzliche bauliche Maßnahmen im ohnehin knappen Bauraum des Dükergebäudes. So bleibt die bestehende Infrastruktur nutzbar und wird zugleich zukunftsfähig für die weitere Transformation der Energieversorgung gemacht.



HERAUSFORDERUNG
- Sichere elektrische Isolation im KKS‑Kontext bei einseitiger Druckbeanspruchung
- Sehr beengte Einbausituation im Dükerbauwerk, begrenzter Bauraum
- Integration in bestehende Rohrleitungs- und KKS‑Strukturen ohne umfangreiche Umbauten
- Hohe Anforderungen an Betriebssicherheit in sensibler Raffinerieumgebung
- Langlebige, wartungsarme Ausführung für kritische Energieinfrastruktur
Projektpartner
- Raffinerie Heide GmbH
ISOFLANGES-Produkt
30" ASME Class 150 RF19, Typ HP2‑B Dplus (einseitiger Druck)
- 30" ASME Class 150 RF5, Typ HP2‑B Dplus (einseitiger Druck)
- DN125 PN10–16 Dplus, Typ HP2
- Sonderausführungen mit Druckring + Isolierring für einseitige Druckbelastung
Dieses Projekt hat betreut:
Marc Oehlmann
Sales Engineer
+49 151 161 585 62
m.oehlmann@isoflanges.de